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Saab bleibt schwedisch
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Neue Hoffnung für die 4000 Beschäftigten bei Saab: Skandinavische Medien berichten, dass der schwedische Sportwagenbauer Koenigsegg Interesse an einer Übernahme von Saab hat. Norwegische Investoren sollen an dem Kaufangebot beteiligt sein. Saab wird seit der Trennung von General Motors Anfang des Jahres von einem Insolvenzverwalter geführt. Die schwedische Traditionsmarke schreibt von Beginn der 90er Jahre an rote Zahlen und steht dadurch mit mehreren hundert Millionen in der Schuld von Gläubigern – darunter der bisherige Mutterkonzern GM. Weitere Einzelheiten über den Deal mit Koenigsegg wurden bislang noch nicht bekannt gegeben.
Christian von Koenigsegg gründete 1993 das Sportwagen-Unternehmen Koenigsegg. Firmensitz ist Ängelholm in Süd-Schweden. Von Anfang an standen ihm Saab und Volvo als Kooperationspartner zur Seite. Bislang konzentrierte sich Koenigsegg auf PS-starke und exklusive Sportwagen. Aktuell hat Koenigsegg zwei Fahrzeuge im Programm mit Spitzengeschwindigkeiten von mehr als 400 km/h. Bis 2007 hielt Koenigsegg mit dem CC8S (gemessene Höchstgeschwindigkeit: 290 km/h) den offiziellen Geschwindigkeitsrekord für straßenzugelassene Serienfahrzeuge.
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i-MiEV geht in Serie
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Der Elektro-Kleinwagen i-MiEV von Mitsubishi hat die Hürde vom Prototypen zum Serienfahrzeug geschafft. Der japanische Autobauer hat das Modell, wie es ab Ende Juli 2009 bereits auf japanischen Straße zu sehen sein soll, nun vorgestellt. Zuerst werden Flottenbetreiber und Behörden beliefert, ab Frühjahr 2010 erhalten dann weitere Kunden das Elektro-Mobil. Mitsubishi geht von einer verkauften Stückzahl von 1400 Fahrzeugen innerhalb der kommenden neun Monate aus. Ohne Berücksichtigung von Subventionen und Umweltptämien steht der i-MiEV mit rund 34.000 Euro in der Preisliste.
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Neuer TDI-Motor für den Audi A3
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Der neue 1.6 TDI-Motor in der 90 PS-Version reduziert den Kraftstoff-Normverbrauch des Audi A3 auf 4,5 Liter pro 100 Kilometer und erreicht damit einen geringen CO-Wert von 118 Gramm auf einen Kilometer. Der geringe Verbrauch wird nicht zuletzt durch ein start-Stopp-System und eine Rückgewinnung der Bremsenergie erreicht.
Neben der 90-PS-Version bietet Audi seinen neuen TDI-Motor auch in einer leistungsstärkeren 105-PS-Variante an. Der A3 1.6 TDI ist ab sofort bestellbar. Der Basispreis beträgt 22.500 Euro beziehungsweise 23.550 Euro (für das leistungsstärkere Modell).
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Pkw-Neuzulassungen im Mai erneut gestiegen
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Insgesamt 384.578 neue Pkw wurden im Mai 2009 in Deutschland zugelassen – gegenüber den bereits guten April-Zahlen ein Zuwachs um 1,3 Prozent. Nach Auswertungen des Kraftfahrtbundesamt wurden damit die Neuzulassungen des Vorjahresmonats um knapp 40 Prozent übertroffen.
Vor allem Kleinwagen und Fahrzeuge der Kompaktklasse führen – forciert durch die Abrwachprämie – die Verkaufsstatistik an. Ausländische Marken wie Dacia, Skoda und Fiat profitieren in besonderem Maße von dem aktuellen Neuwagen-Boom. Unter den deutschen Autobauern behauptet VW im Mai mit einem Zuwachs von 60.2 Prozent gegenüber Mai 2008 die Spitzenposition, gefolgt von Opel (ein Plus von 57,1 Prozent) und Ford (plus 48,3 Prozent).
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Saab-Krise spitzt sich zu
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Schwedische Medien berichten, dass es nur noch fünf Interessenten für die GM-Tochter Saab geben soll – bislang war von zehn Kaufinteressierten die Rede. Bis Ende Mai wird nach Aussage eines Saab-Unternehmenssprechers mit einer endgültigen Entscheidung gerechnet. Ob der chinesische Autokonzern Geely weiterhin zu den potenziellen Bietern zählt, wurde bislang nicht bestätigt.
Das 1937 gegründete schwedische Unternehmen Saab baute zuerst Militärflugzeuge und ab 1947 auch Automobile. 1989 stieg General Motors als Partner ein, bis der US-Konzern im Jahr 2000 auch die restlichen Firmenanteile übernahm und Saab damit eine 100%ige GM-Tochter wurde. Die Insolvenz von Saab folgte im Februar 2009. Seitdem ist General Motors auf der Suche nach einem Käufer. Zuletzt beschäftigte Saab etwa 4000 Mitarbeiter und produzierte knapp über 100.000 Fahrzeuge pro Jahr.
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Automarkt in Deutschland ist im April weiter gewachsen
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Insgesamt 380.000 Neuwagen wurden in Deutschland im April zum ersten Mal zugelassen – gegenüber dem Vorjahresmonat ein Zuwachs von fast 20 Prozent. Diese Zahlen teilte nun der Verband der Importeure (VDIK) mit. Der von der Abwrackprämie ausgelöste Boom auf dem Neuwagenmarkt hält demnach weiter an.
Auch für die kommenden Monate erwartet der Verband positive Zahlen. Wie zuletzt interessierten sich die Autokäufer auch im April verstärkt für neue Fahrzeuge aus dem Kleinwagensegment. Da Importmarken viele Modelle in der kompakten Klasse anbieten, liegt deren Marktanteil im April bei fast 42 Prozent.
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Fiat spricht mit Bundesregierung über Opel-Übernahme
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Am heutigen Montag trifft Fiat-Chef Sergio Marchionne in Berlin Vertreter der Bundesregierung, um sein Konzept für eine Opel-Übernahme durch den italienischen Autokonzern vorzustellen. Nach neuesten Medienberichten strebt Marchionne mit Fiat, Chrysler und Opel die Gründung eines Großkonzerns an – mit dem Ziel, sieben Millionen Fahrzeuge pro Jahr zu verkaufen und damit Volkswagen die Führung streitig zu machen. Bei der Finanzierung könnte ein Börsengang für den notwendigen “Spielraum” sorgen.
Selbst wenn Fiat eine Standortsicherung für alle Werke in Deutschland geben sollte, so sei damit keine Arbeitsplatzgarantie verbunden, warnen Experten. Der Opel-Betriebsrat und die IG Metall wünschen sich aus diesem Grund weiterhin den Einstieg des kanadisch-österreichischen Autozulieferers Magna.
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Magna will Mehrheit an Opel
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Der Auto-Zulieferer Magna International hat sein Interesse an Opel angemeldet. Der kanadische Großkonzern hat Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg bereits ein Grobkonzept vorgelegt. Wie der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck mitteilte, will Magna selbst 20 Prozent der Opel-Anteile erwerben. Die dann noch fehlenden Anteile bis zur Mehrheit sollen sich Magna-Tochtergesellschaften sichern. Noch warten Opel und die deutsche Regierung auf konkrete Zahlen, um die Zukunftsfähigkeit dieses Konzepts prüfen zu können.
Magna ist nicht nur eines der größten Unternehmen Kanadas, sondern weltweit in 25 Ländern mit insgesamt mehr als 70.000 Mitarbeitern vertreten. Der Konzern beschränkt sich nicht auf das Zuliefergeschäft, sondern tritt auch Entwickler und Autobauer unter eigener Marke, aber auch für große Fahrzeugbauer wie Mercedes-Benz, Saab und BMW auf. Für die Bayern war Magna zum Beispiel an der Entwicklung des BMW X3 am Standort Graz beteiligt.
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Das Ende für den Sportwagenbauer Pontiac
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General Motors gab bekannt, dass die Traditionsmarke Pontiac eingestellt wird. Bis Ende Mai hat GM Zeit, ein tragfähiges Sanierungsprogramm der US-Regierung vorzustellen. Sollte ihm das nicht gelingen, droht dem hoch verschuldeten US-Konzern die Insolvenz. Die Trennung von den Marken Saab, Hummer und Saturn bis Ende 2009 steht bereits fest. Hinzu kommt nun das endgültige Aus für Pontiac.
Die Geschichte von Pontiac begann 1893 mit der Pontiac Buggy Company – ein Unternehmen, das sich auf Kutschenbau spezialisiert hatte. Firmensitz: Pontiac Michigan in der Nähe von Detroit. 1909 übernahm General Motors das Unternehmen. Das erste Automobil mit dem Namen Pontiac wurde 1926 auf der New York Autoshow präsentiert. Die größte Erfolgsgeschichte schrieb in den 60ern/Anfang 70er-Jahre der Pontiac GTO. Die Wiederbelebungsversuche des GTO in den vergangenen Jahren blieben wenig erfolgreich.
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Chrysler: Eine Insolvenz wird immer wahrscheinlicher
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Jüngsten Medienberichten zufolge könnte dem US-Autobauer Chrysler bereits in der kommenden Woche die Insolvenz drohen. Die Verhandlungen des angeschlagenen amerikanischen Unternehmens mit Fiat sind zwar noch nicht gescheitert, doch sollte es nicht in den kommenden Tagen zu einer Einigung kommen, bliebe Chrylser keine Zeit für Alternativpläne.
Wie die New York Times berichtet, ist ein Antrag auf Insolvenz nach Chapter 11 (mit Gläubigerschutz) bereits vorbereitet. Würde es während dieses Abwicklungsverfahrens noch immer nicht zu einem Einstieg von Fiat kommen, dürfte dies – so der Tenor mehrerer US-Zeitungen – sehr schnell das endgültige Aus für Chrysler bedeuten.
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Gerüchte über Porsche-Übernahme durch Volkswagen
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Porsche hat sich mit dem Ziel, 75 Prozent der VW-Aktien zu erwerben, in finanzielle Schwierigkeiten gebracht. Wie heute die Financial Times Deutschland berichtet, gibt es laut eines Insiders bei Volkswagen Überlegungen, den Spieß umzudrehen und eine Porscheübernahme durch VW anzustreben.
Der Sportwagenbauer aus Zuffenhausen hält nach monatelangem Aktienpoker 50,8 Prozent der VW-Anteile, jedoch ist die Finanzierung der Papieraufstockung nicht zuletzt durch die Finanzkrise ins Wanken geraten – von 9 Milliarden Nettoschulden ist die Rede. Für den Zugriff auf die Barreserven des Wolfsburger Unternehmens wäre eine Dreiviertel-Mehrheit notwendig – doch selbst dann müsste Porsche noch eine weitere Hürde überwinden: In VW-Angelegenheiten hat das Land Niedersachsen ein gesetzlich festgeschriebenes Vetorecht.
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Neue VW-Kleinwagenfamilie kommt 2011
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In der Slowakei wird Volkswagen seine „New Small Family“ fertigen. Die Entscheidung zum Produktionsstandort Bratislava ist gefallen. VW-Chef Martin Winterkorn zeigt sich sehr zufrieden mit dieser Wahl: „An unserem Standort in Bratislava werden bereits heute erfolgreich vier Marken unter einem Dach gefertigt”. Bereits Anfang 2011 werden die ersten Fahrzeuge der neuen Modellfamilie vom Band laufen. Sowohl eine 3-Türer- als auch eine 5-Türer-Variante werden dann für die Marken Volkswagen, Seat und Skoda zur Verfügung stehen.
Basis der sparsamen Cityspezialisten ist die 2007 vorgestellte VW-Studie „Up!“. Damit wird 20 Monate nach der Vorstellung der ersten Konzeptstudie die Fertigung der künftigen „New Small Family” von Volkswagen auf den Weg gebracht. Die Investitionssumme für den Standort Bratislava beziffert Volkswagen mit 308 Millionen Euro.
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Deutschlandpremiere des sparsamsten Polos aller Zeiten
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Volkswagen stellt auf der weltgrößten Industriemesse in Hannover zum ersten Mal in Deutschland die Studie Polo BlueMotion mit einer CO2–Emission von nur noch 87 g/km vor. „Mit diesem Polo 1,2 l TDI, der voraussichtlich ab 2010 auf den Markt kommen wird, ist es uns auf eindrucksvolle Weise gelungen, Ressourcenschonung mit praktischem Umweltschutz zu verbinden“, so Jürgen Leohold, Leiter der Volkswagen Konzernforschung. Den Durchschnittsverbrauch gibt Volkswagen mit 3,3 Liter Diesel auf 100 Kilometer an.
Mit dem Zusatz “BlueMotion Technologies” kennzeichnet VW serienreife oder seriennahe Fahrzeuge, bei denen bereits Techniken der besonders effizienten BlueMotion-Serie zum Einsatz kommen und damit signifikant Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen senken. Die Studie Polo BlueMotion erreicht ihren besonders niedrigen Verbrauch (und die damit verbundenen guten Emissionswerte) dank eines neuen 1,2 Liter TDI Motors sowie Systemen wie Start-Stopp-Automatik, einem Aerodynamik-Paket und der Nutzung der Bremsenergie durch Rekuperation.
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Opel-Trennung von GM
Nach aktuellen Pressemeldungen will der in die Krise geratene amerikanische Autokonzern General Motors seine Tochter Opel verschenken. Einem Bericht der Financial Times Deutschland zufolge verlangt GM keinen Kaufpreis für den Rüsselsheimer Autobauer. Allerdings sei die Übergabe an einen privaten Investor (und damit die Trennung von Opel) an eine Bedingung geknüpft, heißt es weiter – und zwar an eine Kapitalspritze von mindestens 500 Millionen Euro für Opel. Von sechs Interessenten und potenziellen Investoren ist die Rede. Bereits Anfang Mai könnten die Verhandlungen zu einem Abschluss kommen, wird GM-Chef Fritz Henderson in dem FTD-Beitrag zitiert.
Neuer KFZ-Steuerrechner des Bundes ist online
Am 1. Juli 2009 tritt die neue KFZ-Steuer in Kraft. Wer wissen möchte, wie hoch die Jahressteuer für ein bestimmtes Fahrzeug ausfallen wird, der kann von nun an einen kostenlosen Service des Bundesfinanzministeriums nutzen: einen neuen KFZ-Steuerrechner. Allerdings kann der Rechner nur mit Daten von Fahrzeugen gefüttert werden, die zwischen dem 1. Juli 2009 und dem 31. Dezember 2011 zum ersten Mal zugelassen werden. Die Nutzung des Rechners ist einfach gehalten: “In drei Schritten zum Ziel”, heißt es auf der Internetseite des Ministeriums. Zuerst wird nach der Antriebsart des Fahrzeugs gefragt (Benziner oder Diesel), dann müssen noch Angaben zum Hubraum und zum Schluss zum CO2-Wert gemacht werden. Ein letzter Klick führt zum Ergebnis.
Link zum KFZ-Steuerrechner >>>
Neue ADAC-Pannenstatistik
Die neueste Pannenstatistik des ADAC für das Jahr 2008 zeigt, dass beispielsweise Ford und Opel noch immer große Probleme mit der Zuverlässigkeit haben. Audi, BMW und Mercedes konnten dagegen ihre Vormachtstellung weiter ausbauen. Bei den ausländischen Marken schneiden Peugeot (meiste Pannen in der Unteren Mittelklasse und bei den Sportwagen) und Renault (häufigste Pannen in einem Modelljahr) am schlechtesten ab. Die zuverlässigsten Importfahrzeuge kommen von Toyota (zweitbestes Ergebnis in der kleinen Klasse).
Ford stellt mit den Modellen Ka, Mondeo, S-Max und Transit in vier Klassen die Fahrzeuge mit den meisten Störungen. Meist geht es dabei um Probleme mit streikenden Wegfahrsperren oder Fehlern im Motormanagement. Der Opel Signum ist in der oberen Mittelklasse/Oberklasse der Unzuverlässigste. Absolut die meisten Pannen traten beim Renault Mégane, Baujahr 2003 auf.
Die pannensicherste Marke ist Audi, die mit den Modellen A2, A3 und A6 gleich in drei Klassen Maßstäbe für Zuverlässigkeit setzt. In der Mittelklasse behauptet sich die Mercedes C-Klasse knapp gegen den Audi A4. Die japanischen Hersteller, die vor Jahren die Autos mit der größten Zuverlässigkeit produzierten, liegen derzeit im Mittelfeld. Der Citroën C4 verzeichnet in der Klasse der kleinen Vans die wenigsten Störungen.
Häufigste Pannenursachen (ca. 40 Prozent) sind eine defekte Batterie und Probleme mit der Fahrzeugelektrik.
Eine Übersicht bietet nachfolgende Tabelle >>>
Pkw-Neuzulassungen in Deutschland um fast 40 Prozent gestiegen
Die aktuellen März-Zahlen für die Pkw-Neuzulassungen in Deutschland bestätigen den Trend vergangener Monate: Im Vergleich zum März 2008 wurde ein Plus von 39,9% registriert. Nach Angaben des Kraftfahrtbundesamtes gab es in Deutschland insgesamt 400.965 Zulassungen von Neufahrzeugen. Den größten Zuwachs in Prozent konnten Lada (plus 291%, Stückzahl: 653), Suzuki (plus 280,3%, Stückzahl: 9105) und Alfa Romeo (plus 257,3%, Stückzahl: 1172) verbuchen. Allerdings führt VW die Statistik in puncto absoluter Stückzahl weiterhin an – mit 72.144 verkauften Neuwagen (ein Plus von 36% gegenüber dem Vorjahresmonat). In der Negativstatistik sind Saab (minus 54%, Stückzahl: 197), Jaguar (minus 42,9%, Stückzahl: 244) und von den deutschen Autobauern Mercedes-Benz (minus 7,6%, Stückzahl: 27.366) und BMW/Mini (minus 1,1%, Stückzahl: 24.820) Spitzenreiter.
Im Gegensatz zum Deutschlandtrend ist europaweit im März die Zahl der Pkw-Neuzulassungen nach Angaben des Verbandes der europäischen Automobilhersteller um 9% gesunken. Die stärksten Rückgänge gab es in Spanien (minus 38,7%) und Großbritannien (minus 30,5%).
Hier finden Sie aktuelle Ranglisten aller Fahrzeuge, die von unserer Redaktion getestet wurden
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