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Der neue Honda Insight ist ein ausgewachsener Kompaktwagen mit Hybridtechnik und 4,6 Liter Verbrauch – und das zu einem Kampfpreis von 19.500 Euro! Der Basispreis des Honda Insight 1.3 Elegance liegt bei 22.200 Euro. Der Volks-Hybrid kann einen gelungenen Einstand feiern, denn mit kleinem Durst und flinken Fahrleistungen lässt er seine Konkurrenz – wie den Ford Focus und den Mazda 3 – hinter sich.
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Der Mazda 6 überzeugt durch ein komfortables Platzangebot. Im Fond können sich Mitfahrer noch bequemer ausstrecken als in einer Mercedes E-Klasse. Vorn fördert der vom Fahrer wegstrebende Armaturenträger den Eindruck der luftigen Weite. Der Motor läuft ruhig, verlangt wegen der recht langen Übersetzung der unteren Gänge im Stadtverkehr mehr Schaltarbeit. Macht der Lader ab 2000 Touren richtig Druck, scheint der Vierzylinder dagegen vor Power fast zu platzen. Wenig Freude macht bei dem Japaner der Qualitätseindruck: Der Mazda 6 enttäuscht mit kratzempfindlichem Hartplastik und blechern ins Schloss fallenden Türen. Basispreis des Mazda 6 2.2 MZR-CD Exclusive: 28.600 Euro.
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Fiesta nun auch mit Flüssiggas im Tank
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Knapp elf Monate nach Einführung des neuen Fiesta bietet Ford seinen erfolgreichen Kompaktwagen nun in einer weiteren Variante an: als Fiesta LPG mit Flüssiggasantrieb. Für ein Fahrzeug dieser Baureihe wird ein Aufpreis gegenüber der Standardausführung von rund 2000 Euro Aufpreis verlangt. Somit gibt es den Fiesta LPG ab 15.490 Euro. Wie Ford in Köln mitteilt, steckt unter der Haube der neuen Fiesta-Version ein 1,4-Liter-Duratec-Benzinmotor. Er leistet bei Befeuerung durch Flüssiggas 68 kW/92 PS und beim Fahren mit Superbenzin 71 kW/96 PS.
Die im vergangenen Jahr präsentierte Neuauflage des Fiesta beschert Ford überraschend gute Absatzzahlen. Nicht zuletzt dank Abwrackprämie sind bereits in den ersten neun Monaten nach Markteinführung 250.000 Fahrzeuge vom Kölner Band gelaufen.
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Der Renault Kangoo be-bop ist erfrischend anders: außen Van, innen Cabrio. Renaults kuriose Idee gegen zu viel Langeweile auf unseren Straßen. Wer so etwas braucht? Individualisten, die kein konventionelles Fahrzeug wollen. Preis und Ausstattung sind in guter Balance. Basispreis des Kangoo be-bop 1.5 dCi: 18.300 Euro.
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Saab bleibt schwedisch
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Neue Hoffnung für die 4000 Beschäftigten bei Saab: Skandinavische Medien berichten, dass der schwedische Sportwagenbauer Koenigsegg Interesse an einer Übernahme von Saab hat. Norwegische Investoren sollen an dem Kaufangebot beteiligt sein. Saab wird seit der Trennung von General Motors Anfang des Jahres von einem Insolvenzverwalter geführt. Die schwedische Traditionsmarke schreibt von Beginn der 90er Jahre an rote Zahlen und steht dadurch mit mehreren hundert Millionen in der Schuld von Gläubigern – darunter der bisherige Mutterkonzern GM. Weitere Einzelheiten über den Deal mit Koenigsegg wurden bislang noch nicht bekannt gegeben.
Christian von Koenigsegg gründete 1993 das Sportwagen-Unternehmen Koenigsegg. Firmensitz ist Ängelholm in Süd-Schweden. Von Anfang an standen ihm Saab und Volvo als Kooperationspartner zur Seite. Bislang konzentrierte sich Koenigsegg auf PS-starke und exklusive Sportwagen. Aktuell hat Koenigsegg zwei Fahrzeuge im Programm mit Spitzengeschwindigkeiten von mehr als 400 km/h. Bis 2007 hielt Koenigsegg mit dem CC8S (gemessene Höchstgeschwindigkeit: 290 km/h) den offiziellen Geschwindigkeitsrekord für straßenzugelassene Serienfahrzeuge.
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Der Exeo ist das neue Topmodell von Seat. Der Test von AUTOStraßenverkehr belegt: Der Spanier ist mehr als nur ein veränderter alter Audi A4. Er punktet in Zeiten harter Limousinen mit hohem Fahrkomfort. Man bekommt Audi-Qualität zu einem viel günstigeren Kurs. Der Seat Exeo 2.0 TDI Style kostet in der Basisversion 27.790 Euro.
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i-MiEV geht in Serie
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Der Elektro-Kleinwagen i-MiEV von Mitsubishi hat die Hürde vom Prototypen zum Serienfahrzeug geschafft. Der japanische Autobauer hat das Modell, wie es ab Ende Juli 2009 bereits auf japanischen Straße zu sehen sein soll, nun vorgestellt. Zuerst werden Flottenbetreiber und Behörden beliefert, ab Frühjahr 2010 erhalten dann weitere Kunden das Elektro-Mobil. Mitsubishi geht von einer verkauften Stückzahl von 1400 Fahrzeugen innerhalb der kommenden neun Monate aus. Ohne Berücksichtigung von Subventionen und Umweltptämien steht der i-MiEV mit rund 34.000 Euro in der Preisliste.
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Der Peugeot 3008 sieht aus wie ein SUV – ist aber keins. Denn statt eines Allradantriebs gibt es lediglich eine mehrstufig einstellbare Traktionskontrolle für die Vorderräder. Es ist eine höhere und höherwertige Interpretation des Volumenmodells 308. Der 1.6 VTi mit 120 PS gibt es in der Basisversion ab 21.500 Euro. Das Top-Modell Platinum mit dem 150-PS-Diesel wird ab 29.550 Euro angeboten.
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Neuer TDI-Motor für den Audi A3
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Der neue 1.6 TDI-Motor in der 90 PS-Version reduziert den Kraftstoff-Normverbrauch des Audi A3 auf 4,5 Liter pro 100 Kilometer und erreicht damit einen geringen CO-Wert von 118 Gramm auf einen Kilometer. Der geringe Verbrauch wird nicht zuletzt durch ein start-Stopp-System und eine Rückgewinnung der Bremsenergie erreicht.
Neben der 90-PS-Version bietet Audi seinen neuen TDI-Motor auch in einer leistungsstärkeren 105-PS-Variante an. Der A3 1.6 TDI ist ab sofort bestellbar. Der Basispreis beträgt 22.500 Euro beziehungsweise 23.550 Euro (für das leistungsstärkere Modell).
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Der neue VW Polo ist da! Und das Warten auf den kleinen Volkswagen hat sich gelohnt. Der neue Polo hat nicht zugenommen – und ist trotzdem eine dicke Ansage. 12.150 Euro verlangt VW für die günstigste Version (ohne Radio). Für 1475 Euro Aufpreis gibt’s Musik, eine Klimaanlage, einen doppelten Ladeboden und hintere Parkpiepser. Wer sich den 85-PS-Polo zulegt, spart zum vergleichbaren Golf rund 3000 Euro – ohne großen Verzicht.
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Pkw-Neuzulassungen im Mai erneut gestiegen
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Insgesamt 384.578 neue Pkw wurden im Mai 2009 in Deutschland zugelassen – gegenüber den bereits guten April-Zahlen ein Zuwachs um 1,3 Prozent. Nach Auswertungen des Kraftfahrtbundesamt wurden damit die Neuzulassungen des Vorjahresmonats um knapp 40 Prozent übertroffen.
Vor allem Kleinwagen und Fahrzeuge der Kompaktklasse führen – forciert durch die Abrwachprämie – die Verkaufsstatistik an. Ausländische Marken wie Dacia, Skoda und Fiat profitieren in besonderem Maße von dem aktuellen Neuwagen-Boom. Unter den deutschen Autobauern behauptet VW im Mai mit einem Zuwachs von 60.2 Prozent gegenüber Mai 2008 die Spitzenposition, gefolgt von Opel (ein Plus von 57,1 Prozent) und Ford (plus 48,3 Prozent).
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