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Im September 2009 rollt der Porsche Panamera auf den Markt, der Sportwagen mit vier Türen. Er ist der längste Porsche aller Zeiten und das neue Flaggschiff der Zuffenhausener Sportwagenschmiede: 4,97 Meter lang, 1,93 Meter breit, dabei aber mit 1,42 Metern nur elf Zentimeter höher als ein 911. Jede Motorisierung lässt sich auch mit Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe und mit Allradantrieb kaufen. Zunächst wird es den Panamera als Achtzylinder mit 400 und 500 PS geben, ein Sechszylinder-Benziner und eine Hybrid-Variante werden folgen.Die Preisliste beginnt bei 94.575 Euro. Am Ende der Fotoshow finden Sie die Konkurrenten des Panamera: den Astin Martin Rapide, den Lamborghini Estoque, den Maserati Quattroporte und den Mercedes CLS AMG.
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Saab-Krise spitzt sich zu
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Schwedische Medien berichten, dass es nur noch fünf Interessenten für die GM-Tochter Saab geben soll – bislang war von zehn Kaufinteressierten die Rede. Bis Ende Mai wird nach Aussage eines Saab-Unternehmenssprechers mit einer endgültigen Entscheidung gerechnet. Ob der chinesische Autokonzern Geely weiterhin zu den potenziellen Bietern zählt, wurde bislang nicht bestätigt.
Das 1937 gegründete schwedische Unternehmen Saab baute zuerst Militärflugzeuge und ab 1947 auch Automobile. 1989 stieg General Motors als Partner ein, bis der US-Konzern im Jahr 2000 auch die restlichen Firmenanteile übernahm und Saab damit eine 100%ige GM-Tochter wurde. Die Insolvenz von Saab folgte im Februar 2009. Seitdem ist General Motors auf der Suche nach einem Käufer. Zuletzt beschäftigte Saab etwa 4000 Mitarbeiter und produzierte knapp über 100.000 Fahrzeuge pro Jahr.
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Über das geräumige, leise Audi A3 Cabriolet kann man sich freuen, wobei der 1.9 TDI eher was für Vielfahrer ist. Wobei selbst der TDI – dank guter Dämmung des Motorraums – unauffällig dahingleitet. Enttäuschend: Eine wuchtige Kombination aus Überrollbügeln und Kopfstützen blockiert die Sicht nach hinten. Basispreis des Audi A3 Cabriolet 1.9 TDI DPF Attraction: 28.200 Euro.
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Automarkt in Deutschland ist im April weiter gewachsen
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Insgesamt 380.000 Neuwagen wurden in Deutschland im April zum ersten Mal zugelassen – gegenüber dem Vorjahresmonat ein Zuwachs von fast 20 Prozent. Diese Zahlen teilte nun der Verband der Importeure (VDIK) mit. Der von der Abwrackprämie ausgelöste Boom auf dem Neuwagenmarkt hält demnach weiter an.
Auch für die kommenden Monate erwartet der Verband positive Zahlen. Wie zuletzt interessierten sich die Autokäufer auch im April verstärkt für neue Fahrzeuge aus dem Kleinwagensegment. Da Importmarken viele Modelle in der kompakten Klasse anbieten, liegt deren Marktanteil im April bei fast 42 Prozent.
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Der VW Scirocco 1.4 TSI hat 160 PS und kostet 23.300 Euro. Für das Modell mit 122-PS-Benziner verlangt Volkswagen 1550 Euro weniger. Der Kraftprotz mit 200 PS kostet 25.550 Euro. So leichtfüßig wie der Scirocco fährt kaum ein direkter Konkurrent anderer Marken. Der Pilot freut sich, wie direkt und doch leicht zu kontrollieren der VW-Sportler auf Lenkbefehle und Gasstöße reagiert.
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Fiat spricht mit Bundesregierung über Opel-Übernahme
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Am heutigen Montag trifft Fiat-Chef Sergio Marchionne in Berlin Vertreter der Bundesregierung, um sein Konzept für eine Opel-Übernahme durch den italienischen Autokonzern vorzustellen. Nach neuesten Medienberichten strebt Marchionne mit Fiat, Chrysler und Opel die Gründung eines Großkonzerns an – mit dem Ziel, sieben Millionen Fahrzeuge pro Jahr zu verkaufen und damit Volkswagen die Führung streitig zu machen. Bei der Finanzierung könnte ein Börsengang für den notwendigen “Spielraum” sorgen.
Selbst wenn Fiat eine Standortsicherung für alle Werke in Deutschland geben sollte, so sei damit keine Arbeitsplatzgarantie verbunden, warnen Experten. Der Opel-Betriebsrat und die IG Metall wünschen sich aus diesem Grund weiterhin den Einstieg des kanadisch-österreichischen Autozulieferers Magna.
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