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Der BMW Z4 fuhr dem Mercedes SLK jahrelang hinterher. Mit Alu-Hardtop setzt nun die Neuauflage zum Überholen an. Der BMW Z4 sDrive 35i Sport Automatic kostet in der Grundausstattung 49.850 Euro, legt den Sprint von null auf 100 km/h in 5,1 Sekunden zurück. Die Spitzengeschwindigkeit ist mit 250 km/h angegeben und der Normverbrauch mit 9 Liter Superbenzin. Neben Fahrspaß verspricht der neue Z4 nun auch Komfort.
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Mit Qualität und Eleganz will der Opel Insignia Sports Tourer den VW Passat Variant vom Kombi-Thron stoßen – und die Luft für den Passat wird dünner. Aufgrund seines kleineren Gepäckteils verschenkt der Sports Tourer Symphatiepunkte, jedoch Komfort und Qualitätseindruck sind dem Passat ebenbürtig. Allerdings sollte Opel seinem Turbo das Saufen abgewöhnen (Testverbrauch: 10.9 Liter Super). Basispreis des Insignia Sports Tourer 1.6 Turbo Edition: 31.245 Euro.
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Magna will Mehrheit an Opel
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Der Auto-Zulieferer Magna International hat sein Interesse an Opel angemeldet. Der kanadische Großkonzern hat Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg bereits ein Grobkonzept vorgelegt. Wie der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck mitteilte, will Magna selbst 20 Prozent der Opel-Anteile erwerben. Die dann noch fehlenden Anteile bis zur Mehrheit sollen sich Magna-Tochtergesellschaften sichern. Noch warten Opel und die deutsche Regierung auf konkrete Zahlen, um die Zukunftsfähigkeit dieses Konzepts prüfen zu können.
Magna ist nicht nur eines der größten Unternehmen Kanadas, sondern weltweit in 25 Ländern mit insgesamt mehr als 70.000 Mitarbeitern vertreten. Der Konzern beschränkt sich nicht auf das Zuliefergeschäft, sondern tritt auch Entwickler und Autobauer unter eigener Marke, aber auch für große Fahrzeugbauer wie Mercedes-Benz, Saab und BMW auf. Für die Bayern war Magna zum Beispiel an der Entwicklung des BMW X3 am Standort Graz beteiligt.
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Das Ende für den Sportwagenbauer Pontiac
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General Motors gab bekannt, dass die Traditionsmarke Pontiac eingestellt wird. Bis Ende Mai hat GM Zeit, ein tragfähiges Sanierungsprogramm der US-Regierung vorzustellen. Sollte ihm das nicht gelingen, droht dem hoch verschuldeten US-Konzern die Insolvenz. Die Trennung von den Marken Saab, Hummer und Saturn bis Ende 2009 steht bereits fest. Hinzu kommt nun das endgültige Aus für Pontiac.
Die Geschichte von Pontiac begann 1893 mit der Pontiac Buggy Company – ein Unternehmen, das sich auf Kutschenbau spezialisiert hatte. Firmensitz: Pontiac Michigan in der Nähe von Detroit. 1909 übernahm General Motors das Unternehmen. Das erste Automobil mit dem Namen Pontiac wurde 1926 auf der New York Autoshow präsentiert. Die größte Erfolgsgeschichte schrieb in den 60ern/Anfang 70er-Jahre der Pontiac GTO. Die Wiederbelebungsversuche des GTO in den vergangenen Jahren blieben wenig erfolgreich.
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Von Juni 2009 an erschreckt der Focus RS mit 305 PS die GTI-Bande. Der Reihenfünfzylinder-Benzinmotor bringt es auf 440 Nm maximalen Drehmoments, schiebt den RS in 5,9 Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht sein Limit bei 263 km/h. Der Normverbrauch das Sportlers liegt bei 9,4 Liter Super. Basispreis: 33.900 Euro.
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Chrysler: Eine Insolvenz wird immer wahrscheinlicher
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Jüngsten Medienberichten zufolge könnte dem US-Autobauer Chrysler bereits in der kommenden Woche die Insolvenz drohen. Die Verhandlungen des angeschlagenen amerikanischen Unternehmens mit Fiat sind zwar noch nicht gescheitert, doch sollte es nicht in den kommenden Tagen zu einer Einigung kommen, bliebe Chrylser keine Zeit für Alternativpläne.
Wie die New York Times berichtet, ist ein Antrag auf Insolvenz nach Chapter 11 (mit Gläubigerschutz) bereits vorbereitet. Würde es während dieses Abwicklungsverfahrens noch immer nicht zu einem Einstieg von Fiat kommen, dürfte dies – so der Tenor mehrerer US-Zeitungen – sehr schnell das endgültige Aus für Chrysler bedeuten.
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Toyota gibt dem Avensis in der Ausstattung Executive schon viel mit. Der 150-PS-Diesel mit dem sauber zu schaltenden Sechsganggetriebe steht mit 31.350 Euro in der Preisliste. Der AUTOStraßenverkehr zur Verfügung gestellte Testwagen bringt es mit allen Extras auf 37.610 Euro – inklusive Rückfahrkamera, Multimedia, Leder, Bi-Xenon und Panorama-Glasdach.
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Gerüchte über Porsche-Übernahme durch Volkswagen
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Porsche hat sich mit dem Ziel, 75 Prozent der VW-Aktien zu erwerben, in finanzielle Schwierigkeiten gebracht. Wie heute die Financial Times Deutschland berichtet, gibt es laut eines Insiders bei Volkswagen Überlegungen, den Spieß umzudrehen und eine Porscheübernahme durch VW anzustreben.
Der Sportwagenbauer aus Zuffenhausen hält nach monatelangem Aktienpoker 50,8 Prozent der VW-Anteile, jedoch ist die Finanzierung der Papieraufstockung nicht zuletzt durch die Finanzkrise ins Wanken geraten – von 9 Milliarden Nettoschulden ist die Rede. Für den Zugriff auf die Barreserven des Wolfsburger Unternehmens wäre eine Dreiviertel-Mehrheit notwendig – doch selbst dann müsste Porsche noch eine weitere Hürde überwinden: In VW-Angelegenheiten hat das Land Niedersachsen ein gesetzlich festgeschriebenes Vetorecht.
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Mit einem cw-Wert von 0,24 ist das neue Mercedes E-Klasse Coupé das strömungsgünstigste Serienauto der Welt. Zwei neue Vierzylindermotoren versprechen bis zu 17 Prozent weniger Kraftstoffverbrauch. So ist das E 250 CDI BlueEfficiency Coupé (204 PS) mit einem Verbrauch von 5,1 Liter auf 100 Kilometer angegeben. Ab Mai 2009 steht das neue Coupé beim Händler.
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Neue VW-Kleinwagenfamilie kommt 2011
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In der Slowakei wird Volkswagen seine „New Small Family“ fertigen. Die Entscheidung zum Produktionsstandort Bratislava ist gefallen. VW-Chef Martin Winterkorn zeigt sich sehr zufrieden mit dieser Wahl: „An unserem Standort in Bratislava werden bereits heute erfolgreich vier Marken unter einem Dach gefertigt”. Bereits Anfang 2011 werden die ersten Fahrzeuge der neuen Modellfamilie vom Band laufen. Sowohl eine 3-Türer- als auch eine 5-Türer-Variante werden dann für die Marken Volkswagen, Seat und Skoda zur Verfügung stehen.
Basis der sparsamen Cityspezialisten ist die 2007 vorgestellte VW-Studie „Up!“. Damit wird 20 Monate nach der Vorstellung der ersten Konzeptstudie die Fertigung der künftigen „New Small Family” von Volkswagen auf den Weg gebracht. Die Investitionssumme für den Standort Bratislava beziffert Volkswagen mit 308 Millionen Euro.
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Der in Frankreich produzierte SECMA F 16 kommt nun auch nach Deutschland. Der Roadster ist gerade mal 2,95 Meter lang, wiegt nur 560 Kilogramm und beschleunigt – nach Herstellerangaben – in sechs Sekunden von null auf 100 Stundenkilometer. Spitzengeschwindigkeit: 180 km/h. Unter der Motorhaube steckt der 1,6-Liter-Motor des Renault Mégane, der in dem sportlichen Leichtgewicht im Durchschnitt nicht mehr als sechs Liter Treibstoff auf 100 Kilometer verbrauchen soll. Der kompakte Sportwagen kostet in der Basisversion 17.900 Euro. Dach, Flügeltüren und Gepäckbrücke gibt es gegen Aufpreis.
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Deutschlandpremiere des sparsamsten Polos aller Zeiten
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Volkswagen stellt auf der weltgrößten Industriemesse in Hannover zum ersten Mal in Deutschland die Studie Polo BlueMotion mit einer CO2–Emission von nur noch 87 g/km vor. „Mit diesem Polo 1,2 l TDI, der voraussichtlich ab 2010 auf den Markt kommen wird, ist es uns auf eindrucksvolle Weise gelungen, Ressourcenschonung mit praktischem Umweltschutz zu verbinden“, so Jürgen Leohold, Leiter der Volkswagen Konzernforschung. Den Durchschnittsverbrauch gibt Volkswagen mit 3,3 Liter Diesel auf 100 Kilometer an.
Mit dem Zusatz “BlueMotion Technologies” kennzeichnet VW serienreife oder seriennahe Fahrzeuge, bei denen bereits Techniken der besonders effizienten BlueMotion-Serie zum Einsatz kommen und damit signifikant Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen senken. Die Studie Polo BlueMotion erreicht ihren besonders niedrigen Verbrauch (und die damit verbundenen guten Emissionswerte) dank eines neuen 1,2 Liter TDI Motors sowie Systemen wie Start-Stopp-Automatik, einem Aerodynamik-Paket und der Nutzung der Bremsenergie durch Rekuperation.
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Hinten nur ein kleiner Van, aber vorn eine bullige Schnauze mit aufmüpfigem Blick: Der Citroën C3 Picasso (grün) ist ein Frechdachs auf Rädern – genau wie der Daihatsu Materia (blau). Leider ging den Japanern im Innenraum der Mut aus. Er macht einen eher tristen Eindruck, zumal auch die Materialqualität besser sein könnte. Anders beim neuen Van von Citroën mit dem verpflichtenden Namen Picasso. Das extravagante Außendesign setzt sich innen fort – und die Qualität der verwendeten Materialien ist eine Klasse besser als beim Japaner. Bei den Preisen sind sowohl Daihatsu als auch Citroën kühn in die Vollen gegangen: Wer den japanischen Van mit den wichtigen Sicherheitsextras ESP und Kopfairbags haben möchte, muss mindestens 17.090 Euro für das 1,5-Liter-Modell mit 103 PS bezahlen (Basismodell: 14.990 Euro). Alle Citroën C3 Picasso haben den Schleuderschutz ESP serienmäßig an Bord. Das Basismodell Advance gibt es ab 14.900 Euro. Empfehlenswert ist die mittlere Ausstattungsversion Tendance – Aufpreis: 2100 Euro.
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Opel-Trennung von GM
Nach aktuellen Pressemeldungen will der in die Krise geratene amerikanische Autokonzern General Motors seine Tochter Opel verschenken. Einem Bericht der Financial Times Deutschland zufolge verlangt GM keinen Kaufpreis für den Rüsselsheimer Autobauer. Allerdings sei die Übergabe an einen privaten Investor (und damit die Trennung von Opel) an eine Bedingung geknüpft, heißt es weiter – und zwar an eine Kapitalspritze von mindestens 500 Millionen Euro für Opel. Von sechs Interessenten und potenziellen Investoren ist die Rede. Bereits Anfang Mai könnten die Verhandlungen zu einem Abschluss kommen, wird GM-Chef Fritz Henderson in dem FTD-Beitrag zitiert.
Neuer KFZ-Steuerrechner des Bundes ist online
Am 1. Juli 2009 tritt die neue KFZ-Steuer in Kraft. Wer wissen möchte, wie hoch die Jahressteuer für ein bestimmtes Fahrzeug ausfallen wird, der kann von nun an einen kostenlosen Service des Bundesfinanzministeriums nutzen: einen neuen KFZ-Steuerrechner. Allerdings kann der Rechner nur mit Daten von Fahrzeugen gefüttert werden, die zwischen dem 1. Juli 2009 und dem 31. Dezember 2011 zum ersten Mal zugelassen werden. Die Nutzung des Rechners ist einfach gehalten: “In drei Schritten zum Ziel”, heißt es auf der Internetseite des Ministeriums. Zuerst wird nach der Antriebsart des Fahrzeugs gefragt (Benziner oder Diesel), dann müssen noch Angaben zum Hubraum und zum Schluss zum CO2-Wert gemacht werden. Ein letzter Klick führt zum Ergebnis.
Link zum KFZ-Steuerrechner >>>
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So italienisch wie der R8 5.2 FSI Quattro war noch kein Audi zuvor: Im neuen Zehnzylinder-R8 schlummern die Gene des Lamborghini Gallardo (auch hier arbeitet der V10 unter der Motorhaube). Basispreis des R8: 142.400 Euro. AUTO-Redakteur Martin G. Puthz hat den 525 PS starken Sportwagen aus Ingolstadt gefahren.
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Diese beiden Roadster trennen zwei Jahrzehnte. Doch im Herzen ist der neue (in weiß) ganz der alte MX-5 geblieben – ein Klassiker made in Japan. Der neue Jahrgang ist zehn Prozent billiger geworden und ein Synonym für Fahrspaß. Basispreis des für die Saison 2009 frisch überarbeiteten Mazda MX-5 2.0 I MZR Sports-Line beträgt 25.000 Euro.
Neue ADAC-Pannenstatistik
Die neueste Pannenstatistik des ADAC für das Jahr 2008 zeigt, dass beispielsweise Ford und Opel noch immer große Probleme mit der Zuverlässigkeit haben. Audi, BMW und Mercedes konnten dagegen ihre Vormachtstellung weiter ausbauen. Bei den ausländischen Marken schneiden Peugeot (meiste Pannen in der Unteren Mittelklasse und bei den Sportwagen) und Renault (häufigste Pannen in einem Modelljahr) am schlechtesten ab. Die zuverlässigsten Importfahrzeuge kommen von Toyota (zweitbestes Ergebnis in der kleinen Klasse).
Ford stellt mit den Modellen Ka, Mondeo, S-Max und Transit in vier Klassen die Fahrzeuge mit den meisten Störungen. Meist geht es dabei um Probleme mit streikenden Wegfahrsperren oder Fehlern im Motormanagement. Der Opel Signum ist in der oberen Mittelklasse/Oberklasse der Unzuverlässigste. Absolut die meisten Pannen traten beim Renault Mégane, Baujahr 2003 auf.
Die pannensicherste Marke ist Audi, die mit den Modellen A2, A3 und A6 gleich in drei Klassen Maßstäbe für Zuverlässigkeit setzt. In der Mittelklasse behauptet sich die Mercedes C-Klasse knapp gegen den Audi A4. Die japanischen Hersteller, die vor Jahren die Autos mit der größten Zuverlässigkeit produzierten, liegen derzeit im Mittelfeld. Der Citroën C4 verzeichnet in der Klasse der kleinen Vans die wenigsten Störungen.
Häufigste Pannenursachen (ca. 40 Prozent) sind eine defekte Batterie und Probleme mit der Fahrzeugelektrik.
Eine Übersicht bietet nachfolgende Tabelle >>>
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Der neue Mercedes-Flügeltürer: Zuerst rückte Daimler nur mit Infos zur Technik des neuen SLS AMG heraus. Nun, am Rande der Internationalen Auto Show in New York (Mitte April 2009), gewährten die Schwaben wenigen Journalisten – darunter ein Mitarbeiter von AUTOStraßenverkehr – eine erste Sitzprobe im hochwertigen Cockpit des Sportwagens. Im Frühjahr 2010 soll der SLS auf den Markt kommen.
Pkw-Neuzulassungen in Deutschland um fast 40 Prozent gestiegen
Die aktuellen März-Zahlen für die Pkw-Neuzulassungen in Deutschland bestätigen den Trend vergangener Monate: Im Vergleich zum März 2008 wurde ein Plus von 39,9% registriert. Nach Angaben des Kraftfahrtbundesamtes gab es in Deutschland insgesamt 400.965 Zulassungen von Neufahrzeugen. Den größten Zuwachs in Prozent konnten Lada (plus 291%, Stückzahl: 653), Suzuki (plus 280,3%, Stückzahl: 9105) und Alfa Romeo (plus 257,3%, Stückzahl: 1172) verbuchen. Allerdings führt VW die Statistik in puncto absoluter Stückzahl weiterhin an – mit 72.144 verkauften Neuwagen (ein Plus von 36% gegenüber dem Vorjahresmonat). In der Negativstatistik sind Saab (minus 54%, Stückzahl: 197), Jaguar (minus 42,9%, Stückzahl: 244) und von den deutschen Autobauern Mercedes-Benz (minus 7,6%, Stückzahl: 27.366) und BMW/Mini (minus 1,1%, Stückzahl: 24.820) Spitzenreiter.
Im Gegensatz zum Deutschlandtrend ist europaweit im März die Zahl der Pkw-Neuzulassungen nach Angaben des Verbandes der europäischen Automobilhersteller um 9% gesunken. Die stärksten Rückgänge gab es in Spanien (minus 38,7%) und Großbritannien (minus 30,5%).
Hier finden Sie aktuelle Ranglisten aller Fahrzeuge, die von unserer Redaktion getestet wurden
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